Mitanonda weniga aloa
Das Leben in Gemeinschaft (mit persönlichen Rückzugsräumen) ist eine Lebensform, die sich für mich schon immer natürlich und logisch angefühlt hat. Schon im frühen erwachsenen Alter wollte ich diesen Lebenstraum leben und habe (zur Miete) gemeinschaftlich gewohnt.
Jetzt in meiner Lebensmitte bin ich durch den Kontakt zu vielen tollen Menschen wieder auf diesen ursprünglichen Traum zurück gekommen und bereit, zusammen mit gleichgesinnten Menschen einen ernsthaften Start für ein komplett autarkes, nachhaltiges (auch im Sinne von zukunftsfestes) Wohnprojekt zu machen.
Denkbar wäre zum Beispiel ein Mietshaus-Syndikat, bei dem die Gruppe eine GmbH gründet, der das Gebäude gehört. Diese Besitz-GmbH hat zwei Gesellschafter:
Der Hausverein: Die Bewohner*Innen des Hauses, die die Miete zahlen und das Haus selbst verwalten.
Die Mietshäuser Syndikat GmbH: Ein zentraler Verein, der als sogenannter „Wächter“ fungiert.
Der Clou: Beide Gesellschafter müssen einem Verkauf der Immobilie zustimmen. Da das Syndikat rein gemeinnützig ist und Verkäufe grundsätzlich blockiert, kann das Haus de facto niemals privatisiert oder weiterverkauft werden. Die Mieter*Innen im Hausverein organisieren sich selbst und bestimmen, wer einzieht, ohne Angst vor Eigenbedarfskündigungen oder Mietwucher
Im ersten Schritt habe ich diesen kurzen Fragebogen erstellt, um zu sehen, ob es überhaupt Bedarf für Queere oder LGBTIQ+ oder andere Wohnformen gibt.
Die erhobenen Daten werde nur für dieses Projekt genutzt und natürlich auch nicht an Dritte weitergegeben. Selbstverständlich lösche ich diese auch umgehend, wenn du nicht mehr teilhaben möchtest. Vielen Dank fürs mitmachen!
